Hinter dem Mikro steckt ein Programmierer: Fast alles, was hier läuft, ist selbst gebaut – von der Website bis zum Studio-Setup.
Streamboxen, Cover & Hörerzähler für laut.fm – in Sekunden bereit. Individuelle Widgets für laut.fm-Stationen: Streamboxen mit Live-Status und Player-Links, automatische Cover-Anzeige und Hörerzähler. Kostenlos, ohne Coding und in unter 2 Minuten eingebunden.
Aus meiner Feder.
Einbettbarer Webplayer für laut.fm-Stationen – entstanden aus der LautBox. Da ein eingebetteter Player laut laut.fm-AGB (GEMA/GVL-Lizenzierung) nicht unter der LautBox-Domain laufen durfte, habe ich kurzerhand eine eigene Domain registriert und den Player dort sauber ausgelagert.
Das Besondere: Jeder kann seinen eigenen Stream einbinden – ganz ohne Code-Kenntnisse. Einfach den Stationsnamen an die URL hängen, fertig:
lb-player.de/?stream=deine-station
Auch meine eigenen Streams laufen darüber – inklusive der ChaosFunk-Sendung.
Spin-off der LautBox – aus meiner Feder.
lb-player.deMeine monatliche, selbst kuratierte Sendung – aufgezeichnet mit dem Setup unten und via Syndication auf 27+ Webradios zu hören. Auch die technische Anbindung (Sendeplan-API, Zählung der Sender) ist selbst gebaut.
Mehr zum ChaosFunkKein WordPress, kein Baukasten – 1chaos71.de ist komplett von Hand geschrieben. Sogar die Zahl der Webradios kommt live aus einer selbst angebundenen API (mit Cache, versteht sich).
Kein riesiges Studio – aber alles aufeinander abgestimmt. So sieht die Technik aus, mit der ChaosFunk & Co. entstehen:
Das Herzstück: Abspielen, Mixen, Planen – das komplette Sendeprogramm läuft hier. Inklusive eigener Scripte, die mein Studio steuern.
Soundinterface und Mini-Mischpult in einem: Mikro, Musik und Co. kommen hier zusammen, bevor es in den Stream geht.
Meine Steuereinheit für mAirList: Taster für jede Aktion, plus Benachrichtigungslichter – angesteuert über eigene mAirList-Scripte.